Malente (Moonboutique Records)
Ein Mann, ein Sound. Und was für einer!
House meets Funk und Rock, der Bass pumpt unaufhörlich neues Blut in unsere Adern und fordert mit dreckigem Elektro zum Tanze auf.
Moonbootica hat ihn unter Moonbootique Records unter ihre Fittiche genommen, seit 1999 ist Malente aus der Discoszene nicht mehr wegzudenken. Er remixte unter anderem für DJ Friction, Thomilla, Rocko Schamoni, Louie Austen oder die Groove Rebels.
Zu Beginn diesen Jahres wurde Malente zur Nummer eins der deutschen Clubcharts gewählt.
International genießt Malente seinen Ruf als DER DJ : Er legte bereits auf in Belgien, Australien, Holland, Thailand, Griechenland, USA, Schweiz, Russland, Österreich oder Frankreich. Die Liste wird ständig länger.

(mehr Infos: www.m-a-l-e-n-t-e.de)
The Dance Inc. (Audiolith Records)
Ekstatische Elektronik, der Mensch wird zum Klangkörper, die Musik verselbständigt sich.
Im Zentrum steht Sänger Jan Elbeshausen, um ihn paaren sich Stefan Goetsch (Elektronik) und André Frahm (Schlagzeug). The Dance Inc. aus Hamburg sind Sex pur ohne Vorspiel, ein musikalischer Orgasmus auf der Bühne.
Für das Theaterstück „die Möve“ schrieben und coverten The Dance Inc. Musik, die Regisseurin von „die Möve“ drehte im Gegenzug das Video der neuen Single: „Matador“. Zeichentrick und Selbstdarstellung fusionieren hier perfekt miteinander, der treibende Beat wird zumDauerseufzer, die Person zerbricht.
The Dance Inc. schweben auf einer musikalischen Wolke, die sie sich bei jedem Stück neu erspielen. Ruhige Stücke bekommen durch die verletzliche Stimme und präzise eingesetztes Schlagzeug eine neue Dimension, The Dance Inc. ist intellektueller Pop, expressive Klangkunst.

(mehr Infos: www.thedanceinc.com)
Stephanie Müller (Rag*treasure)
Bei Rag*treasure ist der Name Konzept.
Stephanie Müller bedient sich etwas Altem und macht aus Untragbarem neues, frisches Design. Ob alte Gitarrenseiten, Hifi-Lautsprechermembranen oder Hygienebeutel für gebrauchte Tampons. Sie kombiniert verschiedene Stücke von recyceltem Material, entzieht altem Material seinem ursprünglichen Kontext und verleiht ihm eine komplett neue Bedeutung.
Jedes Textildesign ist einzigartig und trägt den Ruf von Rag*treasure weiter. Ihre Kollektion "Pantoffelheldin vs. Störenfrieda" gewann den Publikumspreis auf dem internationalen Mode Award "Baltic Fashion Award" im Oktober 2005. Im März 2006 wurde sie eingeladen, ihr Textildesign auf der Swatch Alternative Fashion Week in London zu präsentieren, ihre Kreation "Coeur a poster" wird im Rahmen der Metallicfashionshow in Monte Carlo am 1. Juni 2008 präsentiert.
Die Künstlerin nennt sich im Rahmen des Labels RAGarella, Rag*treasure ist ein "one grrrl Riot Projekt". Neben Design und Kreation von Kleidungskollagen, ist Stephanie Müller alias RAGarella auch in einige Musikprojekte involviert.

(mehr Infos: www.ragtreasure.de/)
Loomit
Er begann mit 14 Jahren zu Malen und avancierte schnell zu einem Vorreiter der deutschen Sprayerszene. Der legendäre vollständig bemalte "Geltendorfer Zug" war mit eines seiner Werke und er trug zu einem der größten Graffitis der Welt bei. Durch sein Spiel mit Licht in Schatten in großem Stil setzte Loomit neue Standards, sein plastisches Arbeiten ist unverkennbar und seine Schriftzüge berühmt.
Als einer der wenigen Deutschen ist er Teil der New Yorker FX-Crew, in die nur wenige Europäer aufgenommen werden. Selbst Oberbürgermeister Ude ließ den "3D Style Master General" Hand anlegen, zur Bundesgartenschau 2005 bekam Loomit sein eigenes Projekt: Eine Zellwand.
Viele Wände Münchens hat er gestaltet, er ist einer der erfolgreichsten Auftragssprüher und Träger des Schwabinger Kunstpreises.

(mehr Infos: www.loomit.de)
(Video: MolotovTV: Die Loomit-Story auf sevenload.com)
Dompteur Mooner (Elaste/Compost, Love in C-Minor)
Elektro. Trash. Kunst. Zombie Nation. So lässt sich die Arbeit von Dompteur Mooner wohl am Besten zusammenfassen. 1998 veröffentlicht er auf Gigolo Records den Technoknaller „Kernkraft 400“ seiner 2-Mann-Projekts Zombie Nation - eine Platte die auch heute noch jeder kennt.
Dompteur Mooner gilt nicht nur als Mitbegründer von „Club le Bomb“, wilden Parties mit Kunstappeal, sondern unterstützt weiterhin unkommerzielle Kunst wie bei „Zombo Combo“, Trashshows mit Musik und Motto. Der Labelchef von „Erkrankung durch Musique“ fördert Nachwuchskünstler wie Acid Boy Chair oder Queen of Japan und ist immer wieder für Plattenneuinterpretationen gut.
Dompteur Mooner mixt gewagt, aber gekonnt Italo Disco, Punk Rock, Elektro und Pop, obscure B-Seiten und Demoversionen. Der Mainstream bleibt zu Hause.

(mehr Infos: www.myspace.com/djmooner)
MO (Zielgruppe Videokunst)
mo (bubu nation, Harry Klein) ist Teil der Münchner Videokünstler „Zielgruppe“, einer Vereinigung dreier Studenten verschiedener Disziplinen (Aiko Okamoto / Kunstpädagogik, Bernd Hegewisch / Computerlinguistik, Nicolai Herrmann / Germanistik), die sich im Jahr 2003 im Rahmen eines Musikvideoseminars des Instituts für Kunstpädagogik kennen gelernt haben.
Die erste Zusammenarbeit als VJ-Team fand dann auch auf dem Sommerfest dieses Institutes statt. Seitdem haben die drei diverse Leinwände in München mit Echtzeitbildern versorgt. Dabei wurde Musik von u.a. Ellen Allien, Paul Kalbrenner, Dave Clark und experimentelleren lokalen Musikern optisch untermalt. Erste Ausflüge in Richtung Musikvideo haben sie für Fauns 'Von den Elben', und in jüngerer Zeit für Diamond Dip Foundations 'Spaceship 11' unternommen.
mo zeigt unter dem VJ-Projekt "Zielgruppe" wie man mit Malerei, Fotografie und den neuen Videotechniken eine gewöhnliche Leinwand in ein elektronisches Gemälde verzaubert. Sie ist Gründerin von bubu nation, einer monatlichen Veranstaltung mit Zeichnung, Graphik und Video und ist regelmäßige VJane im Harry Klein.

(mehr Infos: www.zielgruppe.org)
auch nach Druck des Flyers waren wir nicht faul, und so konnten wir für euch noch weitere interessante Künstler gewinnen...
Wir präsentieren:

Stephanie Kramer - Installation
Sie inszeniert Menschen, Situationen, Gegenstände. Ihre Zeichensprache ist international.
Die Kunstakademiestudentin fotographierte bereits in London, verknüpfte filmisch New York und München miteinander und setzt gerne verträumte Akzente in ihren Werken. Ihre Installationen verdeutlichen durch wenige Mittel Gefühle, ein Schminktisch wird zum Seelenstriptease, eine pinke Mauer erinnert an vergangene Liebschaften.
Stephanie Kramer macht Kunst, die berührt und zeigt mit wenigen Mitteln ganze Lebenswelten und ihre Abgründe auf.
(mehr Infos: www.talkingaboutmygeneration.de.vu)

Paula Pongratz - Bilderausstellung
Kunst ist ihr Leben. Beschäftigt an diversen Kunstquellen wie dem Münchner Künstlerduo m+m und im Café im Lenbachhaus experimentiert und produziert sie in ihrer Freizeit mit diversen Medien.
Sie spielt bei ihren Bildern gerne mit persönlichen Assoziationen und konzentriert sich auf den Menschen an sich, sein Leben und die Auswirkungen dessen. Gerne verknüpft sie Malerei mit Fotographie.
Als Mitorganisatorin des „Department of Volxvergnuegen“, einer Non-Profit-Veranstaltung aus Kultur, Menschen, Musik und Party, sucht sie nach Impulsen für neue Kunst.